Im Projekt „FINKA“ (Förderung von Insekten im Ackerbau) engagierten sich Landwirt*innen, Wissenschaft und Beratung gleichermaßen. Das Projekt im Bundesprogramm Biologische Vielfalt verfolgte das Ziel, die Biodiversität auf Ackerflächen zu erhöhen und das Thema Pflanzenschutzmittelreduktion in Praxisnetzwerken zu diskutieren.

30 konventionell arbeitende Landwirt*innen verzichteten im Rahmen des Projektes auf einer Versuchsfläche auf den Einsatz von chemisch synthetischen Insektiziden und Herbiziden. Dabei wurden sie von ökologisch arbeitenden Kollegen*innen aus ihrer Region unterstützt. Diese stellten Arbeitsgeräte, wie z. B. einen Striegel, zur Verfügung, um das Beikraut mechanisch zu regulieren. Gemeinsam gingen sie in einen fachlichen Austausch darüber, wie die Reduktion von Pflanzenschutzmitteln betriebswirtschaftlich und arbeitstechnisch umgesetzt werden kann. Die 30 Betriebspaare arbeiteten bis Ende 2025 eng zusammen.

Die ökologischen und ökonomischen Effekte der Bewirtschaftungsänderung wurden über fünf Jahre erfasst und bewertet. Die Ergebnisse für Getreide, Kartoffeln, Leguminosen, Mais, Raps, Zuckerrüben sind auf dieser Webseite veröffentlicht.

Im Projekt FINKA wurden außerdem Handlungsempfehlungen zur Förderung der Biodiversität im Ackerbau durch reduzierten Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln für die Politik entwickelt: Ackerbau im Wandel Download pdf und Kurzfassung Download pdf.

Projektergebnisse

Getreide

Kartoffeln

Leguminosen

Mais

Raps

Zuckerrüben

FINKA zeigt wirksame Wege für mehr Biodiversität auf dem Acker
Fünf Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit ökologisch und konventionell wirtschaftender Betriebe münden in Empfehlungen 03.12.2025 ǀ Nach fünf Jahren des intensiven Austauschs zwischen konventionell und ökologisch wirtschaftenden…

Voneinander und miteinander lernen, das war gelebte Praxis im Projekt FINKA. Die teilnehmenden FINKA-Betriebe haben sich nicht nur regelmäßig auf den FINKA-Flächen getroffen, sondern auch auf Vernetzungsveranstaltungen in Hannover oder Nienburg. Hier wurde intensiv und fachlich diskutiert.

Aktueller Film: FINKA zieht Bilanz.
Fünf Jahre FINKA zeigen: Mehr Biodiversität auf dem Acker ist möglich. Zum Video

Drohne trifft Zuckerrübe.
Johannes Quente (Georg-August Universität Göttingen) beschreibt den Einsatz einer Drohne im Projekt FINKA. Zum Video

Johannes Quente

Haferanbau in der Region Hannover: extensiv im Anbau und unempfindlich gegen Krankheiten.
Cord-Heinrich Schweer und Krestjanin Morris, FINKA-Landwirte in der Region Hannover, über die Vorteile von Hafer. > Zum Video

Betriebsleiter Schweer • Morris

Hühnerhirse und Perlmuttfalter.
Oder: Wie kartiert man eigentlich ein Kartoffelfeld? Wir haben Dr. Stefan Meyer und Johannes Quente bei der Kartierung begleitet. > Zum Video

Kartierung Flora

Konzept:

Hintergrund

Insekten erfüllen in Agrarökosystemen zentrale ökologische Funktionen: Als Bestäuber zahl­reicher Pflanzenarten, Zersetzer, Bestandteil von Nahrungsnetzen und als natürliche Antago­nisten von Schäd­lingen tragen sie wesentlich zur ökologischen Resilienz und funktionalen Sta­bilität landwirt­schaftlicher Systeme bei. Die Vielfalt an Insekten nimmt jedoch seit Jahrzehnten fortwährend ab. Die Ursachen für den Rückgang von Insekten sind viel­fältig. Zu den Einflussfakto­ren zählen unter anderem der Klimawandel, Umweltbelastungen sowie Veränderungen in der Land­nutzung. Da Pflanzenschutzmittel in Agrarökosystemen neben der Schädlings­kontrolle auch Nichtzielorganismen beeinflussen kön­nen, steht deren Einsatz immer wieder im Fokus wissenschaft­licher und politischer Diskussionen. Auch aus ackerbauli­cher Sicht werde Alternativen zu che­mischen Pflanzenschutzmitteln zunehmend interessant. Fehlen­de Wirkstoffe im Bereich Pflan­zenschutz und stetig voranschreitende Resistenzbildung problemati­scher Beikräuter/-gräser und Schäd­linge fordern ganzheitliche Konzepte für einen nachhaltigen Ackerbau.

Das Projekt

Laufzeit: April 2020 – Dezember 2025
Im Projekt FINKA (Förderung von Insekten im Ackerbau) erprobten 60 landwirtschaftliche Betriebe in Niedersachsen, wie der Verzicht auf chemisch-synthetische Insektizide und Herbizide im konventionellen Ackerbau praxistauglich umgesetzt werden kann. Das Projekt wurde vom Bundesprogramm Biologische Vielfalt gefördert. Beteiligte waren neben dem Netzwerk Ackerbau Niedersachsen e.V. die Kompetenzzentrum Ökolandbau Niedersachsen GmbH, das Landvolk Niedersachsen e.V., die Universität Göttingen und das LIB Bonn.

Umsetzung auf den FINKA-Betrieben
Über einen Zeitraum von fünf Jahren arbeiteten die beteiligten Betriebe in Betriebstandems zusammen. 30 konventionelle Betriebe bewirtschafteten jeweils eine 1–3 ha große Maßnahmenfläche herbizid- und insektizidfrei, während Fungizide, Wachstumsregler und Düngung nach konventionellen Vorgaben weiterhin zulässig blieben. Stattdessen wurde das Beikraut mechanisch reguliert – gemeinsam mit den ökologisch wirtschaftenden Partnern, die Geräte wie Striegel oder Hacke bereitstellten. Als Vergleich dienten jeweils eine betriebsübliche konventionelle Fläche sowie eine ökologische Referenzfläche. Die Bewirtschaftungsänderung wurde ökologisch und ökonomisch evaluiert.

Austausch und Zusammenarbeit
Der Austausch der Betriebe untereinander hat sich als erfolgreiches Konzept für Wissens­transfer und Dialog erwiesen. In Feldbegehungen, Workshops und in Zusammenarbeit mit der ackerbaulichen Beratung wurden fortlaufend sinnvolle Maßnahmen zur Förderung von Insekten sowie Strategien zur Reduktion von Pflanzenschutzmitteln diskutiert. Neben der Substitution von Herbiziden durch mechanische Beikrautregulierung standen insbesondere vorbeugende Maßnahmen wie Fruchtfolge, Sortenwahl, Aussaatzeitpunkt und das Potenzial von Nützlingen im Fokus der Gespräche.

Die Erfahrungen aus der Projektarbeit zeigen, dass die Zusammenarbeit ökologisch und konventionell wirtschaftender Betriebe unter Einbindung der ackerbaulichen Beratung offene, konstruktive Kommunikation fördert und allen Beteiligten wertvolle Erkenntnisse liefert.

Verbundpartner im Projekt FINKA waren:

Kompetenzzentrum Ökolandbau Niedersachsen GmbH

Aufgabe der Kompetenzzentrum Ökolandbau Niedersachsen GmbH (KÖN) ist es, den Ökolandbau in Niedersachsen zu stärken und weiterzuentwickeln. Das KÖN finanziert seine Arbeit durch Projekte (EU, Bund, Land, Stiftungen), durch Beratung und kostenpflichtige Dienstleistungen. Schwerpunkte sind die Vernetzung von Ökolandbau-Praxis und -Theorie, von Erzeugung, Verarbeitung, Vermarktung, Politik und Wissenschaft. Mitarbeiter des Kompetenzzentrums Ökolandbau Niedersachsen arbeiten in verschiedenen regionalen und bundesweit tätigen Gremien des Ökolandbaus.

Aufgaben im Projekt: Projektleitung, Ansprache und Betreuung der teilnehmenden Betriebe
Mitarbeiter*innen im Projekt: Sara Kuschnereit,  Leen Vellenga

Netzwerk Ackerbau Niedersachsen e.V.

Das Netzwerk Ackerbau Niedersachsen e.V. (NAN) ist ein Zusammenschluss von Landwirten, landwirtschaftlich verbundenen Institutionen, Verbänden und Unternehmen. Das NAN versteht sich als die Stimme Niedersachsens im Bereich des Ackerbaus. Es versucht mit diversen Projekten und geeigneten Partnern aus Industrie, Forschung und der Praxis Schwerpunktthemen wissenschaftlich zu bearbeiten. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen anschließend nicht nur in der Praxis umgesetzt, sondern der breiten Bevölkerung  zur Verfügung gestellt werden.

Aufgaben im Projekt: Ansprache und Betreuung der teilnehmenden Betriebe
Mitarbeiter*innen im Projekt: Jana Tempel

Landvolk Niedersachsen Landesbauernverband e.V.

Das Landvolk Niedersachsen – Landesbauernverband e.V. ist die Interessenvertretung für die niedersächsischen Bauern und ihre Familien. Haupt- oder Nebenerwerbslandwirte, Eigentümer, Pächter, Tierhalter, Ackerbauern und Waldbesitzer setzen sich im Landvolk Niedersachsen für die Zukunft der niedersächsischen Landwirtschaft ein und vertreten deren Interessen insbesondere in der Agrar-, Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik, der  Umweltpolitik, der Rechts-, Steuer- und Sozialpolitik und in der Bildungs- und Kulturpolitik.

Aufgaben im Projekt: Projektbegleitende Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Feldtage und Abendveranstaltungen
Mitarbeiter*innen im Projekt: Ute Brauckhoff, Dr. Nataly Jürges

Georg-August Universität Göttingen

Die Abteilung Ökologie und Ökosystemforschung führt unter der Leitung von Prof. Dr. Christoph Leuschner eine weltweit breit angelegte Forschung im Bereich der experimentellen Pflanzenökologie und Ökosystemforschung durch. Ein Forschungsschwerpunkt sind seit langem Untersuchungen in Agrarökosystemen und im Speziellen zur mitteleuropäischen Segetalflora. Dazu gehören die Populationsbiologie und der Einfluss der Nutzungsintensität auf Agrophytozönosen, die Dynamik von Ackerbrachen, Nährstoffumsätze auf Äckern, die Veränderungen der Segetalflora auf verschiedenen Skalenebenen sowie Ansätze zur Förderung der Agrophytodiversität. Aktuelle F+E-Projekte in Agrarlandschaften sind u.a. MEDIATE (DBU), ADAM (DBU), F.R.A.N.Z (BMUB, BMELV) und FINKA (BMBU).

Aufgaben im Projekt: Begleituntersuchung Flora
Mitarbeiter*innen im Projekt: Dr. Stefan Meyer, Johannes Quente

Leibniz-Institut zur Analyse des Biodiversitätswandels

vorher: Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig (ZFMK)
Das Leibniz-Institut zurAnalyse des Biodiversitätswandels der Tiere zählt weltweit zu den Forschungseinrichtungen, die sich der Erforschung und Dokumentation der globalen Artenvielfalt widmen. Deren Beeinflussung durch Umweltveränderungen und Evolution werden auf morphologischer und molekularer Ebene untersucht. Weitere Schwerpunkte sind die Untersuchung von Strukturen und Funktionen der Ökosysteme, ebenso wie die Methodenentwicklung und das Studium der Wissenschaftsgeschichte.

Aufgaben im Projekt: Begleituntersuchung Fauna
Mitarbeiter*innen im Projekt: Prof. Dr. Christoph Scherber, Dr. David Ott, Claudia Bohacz

Wissenschaftliche Begleitung

In dem Projekt FINKA wurde wissenschaftlich untersucht, wie sich die geänderte Bewirtschaftungsweise auf die Ackerbegleitpflanzen und damit auch auf die Insektenvielfalt auswirkt. Die Georg-August Universität Göttingen und das Leibniz-Institut zur Analyse des Biodiversitätswandels führten dazu gezielt Untersuchungen durch. Ergebnisse zu den Untersuchungen finden Sie in den verschiedenen Kultursteckbriefen unter dem Menüpunkt Projektergebnisse.

Drohne trifft Zuckerrübe

09.07.2024 ǀ Johannes Quente (Georg-August Universität Göttingen) beschreibt den Einsatz einer Drohne im Projekt FINKA.


Wildbienen, Hummeln, Fliegen und Käfer

19.07.2023 ǀ Die Insektenfallen standen drei Wochen auf den FINKA-Flächen und wurden jetzt eingesammelt. Wir haben Claudia Bohacz vom LIB dabei begleitet.


Hühnerhirse und Perlmuttfalter

03.07.2023 ǀ Wie kartiert man ein Kartoffelfeld? Wir haben Dr. Stefan Meyer und Johannes Quente bei der Kartierung begleitet. Im Video zeigen wir, wie eine Kartierung auf den FINKA-Flächen abläuft und was dort so wächst.


Ackerbegleitflora

08.05.2023 ǀ Dr. Stefan Meyer und Johannes Quente waren im April schon auf einigen FINKA-Maßnahmenflächen unterwegs, um das Vorkommen von Ackerwildkräutern zu untersuchen. Insbesondere die Raps-Flächen haben sie genau ins Visier genommen. Mit dem Göttinger Rahmen (siehe Foto) haben sie auf einer definierten Fläche (1×1 m) die unterschiedlichen Arten von Ackerwildkräutern und deren Häufigkeit bestimmt.


Vane Traps

Insektenzählungen – Vane Traps

08.05.2023 ǀ Für die ökologische Evaluation im Projekt FINKA kommen verschiedene Fallen zum Einsatz. Für fliegende Insekten wie Bienen, Käfer und Fliegen sind die sogenannten Vane Traps auf den FINKA-Flächen aufgestellt worden. Die Insekten werden durch die unterschiedlichen Farben angezogen. Die Untersuchungen zielen darauf ab, die Diversität auf der Maßnahmenfläche zu betrachten und die Frage zu beantworten, wie sich eine geänderte Bewirtschaftungsweise auf die Insektenvielfalt auswirkt.


Nisthilfe

Insektenzählungen – Nisthilfen

05.04.2023 ǀ In 2023 wird eine neue Variante der Nisthilfen auf den FINKA-Flächen aufgestellt: Die robusten Kästen verfügen über Röhren verschiedener Durchmesser und bieten Nistgelegenheiten für Wildbienen und Wespen. Die Nisthilfe besteht aus aufeinander geschraubten Holzplatten – für die Bestimmung der Larven in den besetzten Zellen kann „Etage für Etage“ der Nisthilfe abgenommen und analysiert werden.


Insektenzählungen – Nisthilfen

01.03.2023 ǀ Margarita B. (Bachelorstudentin) inspiziert die Nisthilfen und dokumentiert die Anzahl der belegten Schilfröhrchen durch verschiedene Wildbienen. Dafür werden die Schilfröhrchen separiert, mit Etiketten versehen und einzeln in Reagenzgläschen überführt. Anschließend werden die Reagenzgläschen mit Watte und einer speziellen luftdurchlässigen Folie zur notwendigen Überwinterung verschlossen. Diese rein händisch ausführbare Arbeit erfordert taxonomische Kenntnis und hohe Sorgfalt, weswegen dies auch ein relativ langwieriger Prozess ist.


Insektenzählungen – Nisthilfen

01.03.2023 ǀ Die Nisthilfen werden in einem Kühlcontainer untergebracht, um die Ruhephase der Vorpuppen (ein Stadium der Larvenentwicklung der Bienen) nicht zu stören. Erst im nächsten Jahr wird daraufhin erfasst, ob und wenn ja welche Art und wie viele Individuen aus den Schilfröhrchen geschlüpft sind. Nach dem Schlupf der Wildbienen wird jedes einzelne Röhrchen vorsichtig mit einem Skalpell geöffnet und auf Parasiten und nicht geschlüpfte Wildbienen überprüft.


Insektenzählungen – Bodenfallen

01.03.2023 ǀ Julia G. (Bachelorstudentin) bearbeitet die Bodenfallen. Zunächst wird jede Probe/Flasche in einem Reinigungsschritt gewaschen und die Gesamtbiomasse gewogen (Abtropfgewicht der Insekten). Danach werden die Tiere in den Bodenfallenproben in folgende Gruppen sortiert, gezählt und gewogen: Webspinnen, Kurzflügelkäfer, Laufkäfer, Rüsselkäfer, Mistkäfer, Aaskäfer, andere Käfer, Hautflügler, Wanzen, Zikaden, Zweiflügler, Heuschrecken, Asseln/Tausendfüßler, andere Gliederfüßler und Schnecken. Anschließend werden die entsprechend sortierten Gruppen zur weiteren Bearbeitung in kleine Glasgefäße gefüllt. So entstehen aus einer einzigen Flasche bzw. Probe z.T. viele hundert Gläschen, insgesamt tausende und zehntausende Gläschen mit Insekten im Laufe des Projektes.


Dr. David Ott

Vortrag – Nutzen von Insekten

10.11.2022 ǀ Dr. David Ott vom Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig (ZFMK) erläutert den Teilnehmer*innen der FINKA-Vernetzungsveranstaltung in Nienburg die Bedeutung und den Nutzen von Insekten auf Ackerflächen.

0.11.2022 ǀ Dr. David Ott vom Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig (ZFMK) erläutert den Teilnehmer*innen der FINKA-Vernetzungsveranstaltung in Nienburg die Bedeutung und den Nutzen von Insekten auf Ackerflächen.


Insektenzählungen – Nisthilfen

16.08.2021 ǀ Die Nisthilfen werden jetzt von den FINKA-Flächen abgenommen und an das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig (ZFMK) geschickt. Dr. Svenja Bänsch wird dann untersuchen, ob die Bienen Pollen von Pflanzen, Ackerbeikräutern oder der Segetalflora genutzt haben, die auf den FINKA Flächen zu finden sind, oder andere Pflanzenarten in der Umgebung bevorzugt haben. Im Labor wird die DNA aus den Pollen extrahiert und sequenziert. Ein Vergleich mit einer Pflanzendatenbank gibt dann Aufschluss über die besuchten Pflanzenarten. Vielen Dank an Christine Heins für das Foto.